Sanddornöl wird auf verschiedenen Wegen gewonnen. Noch im Alten Russland wurden Sanddornbeeren getrocknet, mit Sonnenblumenöl in einen Topf gegossen und die ganze Nacht in den russischen Ofen gestellt. Aufklärer Kirill, Begründer des slawischen Schrifttums, heilte die Ortsbewohner während seiner Reisen damit. Er benutzte „rotes Öl“, um sogar die schwersten Wunden und Verbrennungen zu heilen.

 

Bei der Sanddornkernverarbeitung werden die Kernstruktur und die Ganzheit bewahrt. Sanddornkerne trocknen in der Kammer mit künstlicher Belüftung bei 40 – 45 °С unter ständiger Bewegung. Sanddornkerne sind auch als Rohstoff für die Gewinnung von Kernöl eingesetzt, wobei sich das Öl aus Fleischfrucht durch seine chemische Zusammensetzung unterscheidet.

Sanddorntrockenschnitze sind zerkleinerte Sanddornschalen (Trester) nach der Absonderung des Saftes und der Kerne. Trester trocknen in der Kammer mit künstlicher Belüftung bei 40 – 45 °С unter ständiger Bewegung.

Bis jetzt erreichte die Sanddornherstellung in Russland keinen industriellen Umfang, denn es gab keine entsprechende Technologie. Jetzt bieten wir Ihnen Bio Sanddorndirektsaft an.

 

Wir verarbeiten nur frisch geehrte Beeren. Höchstens 5 Stunden nach dem Lesen werden die Beeren gepresst. Der erhaltenen Saft wird entölt und für 30 Sekunden bei einer Temperatur 90 °С pasteurisiert. Dank schonender Verarbeitung und Sterilabfüllung in sterile Beutel (Bag - in – Box) bleiben sämtliche Naturvitamine (А, С, В1, В2, В6, Е, F, Р, К), organische Säuren, unentbehrliche Aminosäuren, Mikroelemente im Saft erhalten, außerdem entsprechen Aussehen, Geschmack, Farbe und Aroma dem von frischen Beeren.

Sanddorn ist eine der alten Pflanzen, die der Mensch verwendet. Sein Blütenstaub ist in den Ausgrabungen der alten Siedlungen in Skandinavien gefunden. Im Volk hat Sanddorn viele Bezeichnungen.

Der lateinische Name Hippophae stammt aus zwei Wörtern: hippos – Pferd und phase – Glanz, d.h. Sonnenpferd. Die Herkunft der Pflanze ist mit einer interessanten Legende verbunden. Die Truppen des altgriechischen Feldherrn Alexander von Makedonien konnten in ihren Eroberungsfeldzügen ohne Pferde auskommen, denn sie waren ihre Hauptverkehrsmittel. Die Pferde kamen oft von Kräften. Aber einmal war es bemerkt, wenn die Pferde mit einem Absud von Sanddornzweigen, Blättern und Beeren getränkt wurden, so haben ihre Wunden sehr schnell geheilt. Die Haare der Pferde begannen zu glänzen, und das war immer ein Merkmal ihrer guten Form.

 

In einer alten Ostmedizin, die mehr als zehn tausend Pflanzen verwendet hat, hat Sanddorn immer einen besonderen Platz genommen.

 

In Russland wurde Sanddorn in 17. Jahrhundert bei der Erschließung von Sibirien bekannt. Russische Kosaken haben ihre Wunden gerade mit Sanddorn geheilt. Sie haben schnell bestimmt, dass Sanddornbeeren und Saft wiederhergestellt haben.

 

Und wenn Sanddornbeeren getrocknet wurden, mit Sonnenblumenöl in einen Topf gegossen wurden und die ganze Nacht in den russischen Ofen gestellt wurden, so wurde „hellrotes Sanddornöl“ gebildet. Dieses Öl hatte wundertätige Eigenschaften und heilte sogar die schwersten Wunden und Verbrennungen.

Sanddorn war in Sibirien sehr weitverbreitet, und hat einen Namen „sibirische Ananas“ bekommen, für feinen Geruch, der an eine exotische Frucht erinnert.

Sanddorn ist eine der an Vitaminen reichsten Pflanzen. Seine Beeren sind an fettlöslichen Vitaminen reich.

 

100 Gramm reife Sanddornbeeren erhalten:

  • 54-316 mg Askorbinsäure (Vitamin C);
  • 75-100 mg Bioflavonoid (Vitamin P);
  • 0,016-0,085 mg Thiamin (Vitamin B1);
  • 0,030-0,056 mg Riboflavin (Vitamin B2);
  • 0,79 mg Folsäure (Vitamin B9);
  • 0,9-10,9 mg Karotin (Provitamin A);
  • 8-18 mg Tokopherol (Vitamin E);
  • 0,9-1,5 mg Phyllochinon (Vitamin K);
  • Bis 77% ungesättigte Fettsäuren in Öl (Vitamingruppe P);
  • 15 Spurenelementen: Eisen, Mangan, Magnesium, Bor, Schwefel, Aluminium, Silizium, Titan.

 

Jede Sanddornbeere ist eine einzigartige Kapsel mit starker Handlung, die die Stoffe enthält, die auf allseitige Gesundung des Organismus richten.

 

100 Gramm Beeren decken den Tagesbedarf des Menschen in Vitaminen C, A, E, K, B1, B2, B6.